Hanf als Medizin – Die Heilkraft von Cannabis

Trotz des vielseitigen Nutzens von Cannabis eilt der verteufelten wie geliebten Hanf – pflanze immer noch ein allzu schlechter Ruf voraus. Woran das liegt? Cannabis wird nach wie vor in vielen Ländern der Welt als Droge deklariert und steht damit weiterhin im Schatten ihres Images als verbotenes Kraut. Dabei ist Cannabis weitaus mehr als das, nämlich neben einer wertvollen Nutzpflanze auch ein wirkungsvolles Medikament. Inzwischen wissen Wissenschaftler, Ärzte und auch Regierungschefs längst um die positiven Effekte, die Cannabis bei verschiedensten Krankheitsbildern bewirken kann.

Der Stellenwert von Hanf früher und heute

Als Arzneimittel gewinnt Cannabis seit einiger Zeit zunehmend mehr an Akzeptanz und das zu Recht. Denn schon die alten und weisen Chinesen nutzten die Nutz- und Heilpflanze Hanf vor tausenden von Jahren für medizinische Zwecke. Als Heilmittel für Verdauungsprobleme, Bauchschmerzen und Gelenkbeschwerden wurde es damals schon gern eingesetzt. Im 20. Jahrhundert wurde die Cannabispflanze wegen der psychoaktiven Wirkung des Cannabinoids THC verboten. Der zum Teil sinnbetäubende Wirkstoff wird aus den Blüten und Blättern oder auch dem Harz der Pflanze gewonnen. Mit dem Konsum entstehen für einen kurzen Zeitraum von wenigen Stunden üblicherweise ein angenehmes Hochgefühl, innere Ruhe, Entspannung und allgemeines Wohlbefinden.

Die Wiederentdeckung von Cannabis

Nachdem Cannabis lange Zeit von der Bildfläche und in die Illegalität verschwand, entschlüsselten Wissenschaftler in den 70er Jahren die Struktur für die signifikanten Wirkstoffe CBD (Cannabidiol) und THC (Tetrahydrocannabinol). Die daraus resultierende Entdeckung des ECS (Endogenes Cannabinoid-System) führte letztlich dazu, dass Cannabis mehr und mehr an Relevanz gewinnt für seinen Einsatz bei Genesungsprozessen, Gesundheitsvorsorge und eine mögliche Verbesserung krankheitsbedingter Symptomen. In der weiblichen Hanfpflanze wurden inzwischen mehr als 60 Cannabinoide nachgewiesen.
Seit Mitte der 90er Jahre ist der Anbau von sogenanntem Nutzhanf mit einem THC-Gehalt unter 0,2% wieder legalisiert. Dieser Hanf darf fortan zur Gewinnung des Inhaltsstoffes Cannabidiol angebaut und verwendet werden. Entsprechende Produkte sind als Nahrungsergänzungsmittel oder Kosmetikprodukte frei verkäuflich in Apotheken oder online-Shops erhältlich.

In welchen medizinischen Bereichen Hanf eingesetzt wird

Bisher fehlt es noch an wissenschaftlich fundierten Belegen, die beweisen, dass Hanf als Arzneimittel tatsächlich hilft. Aber viele Patienten schwören dennoch auf die Heilkraft der Wirkstoffe von Cannabis. Bei schwerwiegenden Erkrankungen wie Multipler Sklerose, HIV oder Krebs wird es bereits vermehrt als Arzneimittel verschrieben, zumindest wenn andere Therapieformen erfolglos geblieben sind. Auch Patienten mit chronischen Schmerzen profitieren vom Medikament Cannabis, denn zur Schmerzlinderung wird es immer häufiger effektiv eingesetzt.
Bei anderen Erkrankungen wie ADHS, Rheuma oder chronischer Migräne zögert das Gros der Ärzte noch vehement bei der Ausstellung eines Cannabis-Rezeptes. Diese Erkrankungen gelten allgemein nicht als so schwerwiegend, was unter anderem Bedingung ist für die Ausstellung eines entsprechenden Rezeptes. Demnach liegt es bislang am Ermessen des Arztes, ob er Cannabis verschreibt oder nicht. Dieser muss nicht nur die Verschreibung zwingend begründen, sondern auch die Erfolgssichten der Cannabis-Therapie darlegen.

Die Wirkung von Cannabis

Die beiden Inhaltsstoffe THC und CDB können maßgeblich zur Linderung von Beschwerden und Erkrankungen beitragen. Erst durch Trocknung und Erhitzung werden die Wirkstoffe jedoch freigesetzt. Sie haben unterschiedliche Wirkungen und werden deshalb in verschiedenen Bereichen der Medizin eingesetzt.

Medizinisches Gras mit einem hohen THC-Gehalt wird hauptsächlich bei Patienten mit chronischen Schmerzen, bei Krebspatienten nach einer Chemotherapie, bei MS-Patienten oder ADHS-Patienten verschrieben. THC bewirkt nicht nur Rauschzustände, sondern dient auch der Schmerzreduzierung. Der Abbau des Wirkstoffs im Körper dauert länger als bei anderen Substanzen. Bis zu einem Monat ist THC im Körper nachweisbar.

Hanfpflanzen mit viel Cannabidiol-Anteil hingegen finden Verwendung bei Patienten, die zum Beispiel an Epilepsie, Übelkeit, Übergewicht, Panikattacken, Depressionen, Nervosität oder Schlaflosigkeit leiden. Mitunter wird es auch zur Linderung von ADHS- und Tourette-Symptomen eingesetzt. Seine medizinische Bedeutung ist noch längst nicht ausgeschöpft. Es wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend, entkrampfend, beruhigend, angstlösend und antibakteriell. Gleichfalls gilt es als gesundheitsfördernd und ist im Gegenzug zum Wirkstoff THC legal.

Wie medizinisches Hanf konsumiert wird

Medizinisches Gras wird in getrockneten Blüten der Pflanze von Apotheken ausgegeben. Die Blüten können geraucht oder gedampft werden. Alternativ können sie als Tee aufgegossen werden. Die Wirkung des THC tritt allerdings am schnellsten nach einer Inhalation ein. Abhängig von der jeweiligen Wirkung sind Faktoren wie individuelle Verträglichkeit, Körpergröße, Gewicht und bereits aufgenommene Nahrung.

Die orale Einnahme von Cannabisextrakten, die mit hochwertigen Ölen beigesetzt werden, oder Fertigarzneimitteln ist ebenfalls möglich. Hier dauert der Eintritt der Wirkung zwar länger, hält aber dafür auch wesentlich länger an. Zudem lassen sich Fertigarzneimittel leichter dosieren als pures Gras. Als fertige Arzneimittel werden verschrieben: Das Mundspray Sativex zur Behandlung von Multipler Sklerose, die Kapseln Canemes zur Behandlung von Krebspatienten und Dronabinol als Tropfen oder Kapseln zur Behandlung gegen Erbrechen bei einer Chemotherapie, gegen anhaltende Appetitlosigkeit und massiven Gewichtsverlust schwer Erkrankter.

Unter welchen Richtlinien Cannabis verschrieben werden darf

Trotz einer seit 2017 bestehenden Gesetzesneuerung, die Cannabisblüten und -extrakte als Arzneimittel zulässt, ist der Eigenanbau, Konsum und Handel der Pflanze nach wie vor verboten in Deutschland. Cannabis unterliegt dem Betäubungsmittelgesetz. Lediglich der Anbau von Industrie- und Nutzhanf mit einem THC-Gehalt von unter 0,2 % ist erlaubt.

In Deutschland wird Cannabis als Arzneimittel bisher nur von sehr wenigen Ärzten verschrieben. Die Blüten auf Rezept fallen unter staatlicher Kontrolle, das heißt, sie kommen aus bestimmten eigens für diesen Zweck zugelassenen Importen aus Holland und Kanada. Zurzeit ist die Verschreibung von Cannabis eher noch Ausnahme als Regel. Die Kosten für eine Cannabis-Therapie können von den Krankenkassen übernommen werden.

Die Crux mit dem Cannabis

Cannabis wird als verschreibungspflichtiges Medikament von Ärzten noch lang nicht präferiert. Zur Behandlung von Schmerzen, die ihre Ursache im Nervensystem haben, zum Beispiel bei Spastiken oder Phantomschmerzen, wird es mittlerweile verstärkt eingesetzt.
Patienten, die medizinisches Gras konsumieren und Ärzte, die es verschreiben, begeben sich trotz der gesundheitlichen Erfolge, die Cannabis bewirken kann, immer noch auf eine Gratwanderung. Das liegt vor allem daran, dass zwischen Ärzten, Wissenschaftlern und Politiker noch kein Konsens besteht über die tatsächliche Wirksamkeit und eventuelle Nebenwirkungen. Bereits vorliegende Studien geben zu wenig Aufschluss darüber, ob und in welchem Ausmaß Cannabis hilft.

Die meisten Ärzte weigern sich konsequent, Cannabis-Rezepte auszustellen. Patienten weichen somit gezwungenermaßen auf andere Methoden aus und kaufen illegales Gras bei gewöhnlichen Dealern. Für beide Seiten kann das keine dauerhafte und befriedigende Alternative sein. Patienten sind, wenn sie in Eigenregie auf Cannabis zurückgreifen, darauf angewiesen, ihre Dosis selbst zu bestimmen. Die ärztliche Beaufsichtigung entfällt somit. Ärzte verhalten sich wegen der wackligen Rechtslage und fehlender stichhaltiger Studien zurückhaltend und können ihrem medizinischen Auftrag vielleicht nicht wirklich gerecht werden.

Vom Rauschmittel zur anerkannten Medizin?

Im Zeitalter der Individualisten, wo Gesundheit und eine gesunde Lebensweise mehr als je zuvor zum Lifestyle gehören, kommen wir an Cannabis nicht mehr vorbei. Es wird Zeit, mit überholten Vorurteilen aus anderen Zeiten aufzuräumen. Es wird Zeit Cannabis als Pflanze mit einem unwahrscheinlich hohen, heilversprechenden Potential als anerkannte Medizin eine Chance zu geben.
Die Zukunft verspricht weitere positive Ansätze für eine medizinische Anerkennung des heilenden Krauts, denn zukünftige Forschungen werden neue und erweiterte Richtlinien ermöglichen. In vielen medizinischen Bereichen wird Cannabis bereits erfolgreich als Medikament verwendet, obwohl Gesetzgeber und Pharmaindustrie einer Etablierung noch immer skeptisch entgegenstehen. Am Ende zählen hoffentlich zufriedene Patienten mehr als die Stigmatisierung der Hanfpflanze C .

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Hanf als neues Superfood: Hat es wirklich Potenzial?

Bei Hanf denken die Meisten unweigerlich zunächst an illegale Rauschmittel. Doch als Superfood sind Hanfsamen weder berauschend, noch illegal, dafür aber äußerst nahrhaft und Gesundheitsfördernd. Wir klären auf, was die Unterschiede zur Cannabis-Droge sind, Was die Vorteile des neuen Superfoods Hanf sind, wie es hergestellt wird und wo man es kaufen kann. Zudem stellen wir einige interessante Anwendungsfelder für Hanfsamen vor. Denn nicht nur Lebensmittel können durch das Powerfood verfeinert werden. Auch Kosmetika profitieren von der belebenden Wirkung der reichhaltigen Inhaltsstoffe des natürlichen Produkts.

Wird man von dem Speisehanf high?

Kaum ein Smoothie oder Müsli kommt heute noch ohne den Zusatz von Hanfsamen aus. Grund dafür ist das enorme Potenzial und die einzigartige Reichhaltigkeit an Nährstoffen in den Samen. Eine berauschende Wirkung haben die Samen dagegen keineswegs. Sie enthalten nur extrem kleine Mengen des im als “Weed” bekannten Mittels enthaltenen THC. Wir haben deshalb alles Wichtige zusammengefasst, was man über den gesunden Speisehanf wissen muss.

Hanfpflanze: Vielfältig verwendbar

Die vielfältigen Anwendungsgebiete der Hanfpflanze lassen sich über viele Jahrhunderte zurückverfolgen. Die Pflanze aus der Gruppe der rosenartigen Gewächse wurde zunächst in der Produktion von Textilien verwendet. Auch Seile lassen sich aus dem natürlichen Gewebe hervorragend herstellen. Zwischenzeitlich war Cannabis dann als berauschende Droge in Verruf geraten und hat noch heute eine starke Assoziation mit dem Illegalen. Dabei ist ein wichtiger Aspekt verloren gegangen. Hanfsamen enthalten Stoffe, die sowohl bei der Ernährung wie auch für die Schönheitspflege äußerst brauchbar sind.

Dabei kommen den unterschiedlichen Teilen der Pflanze ganz verschiedene Funktionen zu. Die Hanfart, aus der industriell verwertbare Hanffasern gewonnen werden können, enthält nur sehr geringe Mengen des von der Droge bekannten THC (Tetrahydrocannabinol). Auf Grund dessen ist der Anbau und die Verarbeitung von Hanf heute in Deutschland legal und das Produkt kann problemlos als Nahrungsmittel verwertet werden. In diesen Bereichen kommt vornehmlich die Sorte Cannabis sativa zum Einsatz. Diese ist nicht zu verwechseln mit der zur Drogenproduktion gebrauchten Sorte Cannabis indica.

Nährstoffreichtum des legalen Faserhanfs

Nicht nur, aber vor allem die Samen des legal produzierbaren Faserhanfs gelten wegen ihres nahezu unerschöpflichen Nährstoffreichtums heute als besonders nützliches Nahrungsmittel. Veganer und Vegetarier beispielsweise profitieren von einem Eiweißgehalt von 30 Prozent. Die Proteine aus dem Hanfsamen ähneln besonders dem körpereigenen Eiweiß, was sie zu einem sehr effektiven Proteinlieferanten macht. Zudem ist der Samen dadurch langanhaltend sättigend und die reichhaltigen Inhaltsstoffe können vom Körper leicht aufgenommen werden. Das macht das Nahrungsmittel zu einem besonders interessanten und effektiven Ersatz für tierische Produkte. Zusätzlich versorgt der Hanfsamen den menschlichen Körper mit unverzichtbaren Aminosäuren. Da der Körper diese zum Aufbau und zur Reparatur von Zellgewebe dringend braucht und nicht selbstständig produzieren kann. Folglich müssen sie über die Ernährung aufgenommen werden.

Wichtige Vitamin B2-Quelle

Zusätzlich versorgt der Samen des Faserhanfs den Körper auch mit Vitamin B2, das sonst fast ausschließlich über tierische Produkte aufgenommen werden kann. Weil die Konzentration von Vitamin B2 im Hanfsamen sogar über der in Milch oder Fleisch liegt, ist er eine besonders gesunde Alternative.

Liefert wichtige Omega-3-Fettsäuren

Der Ernährung der meisten Menschen mangelt es an einer ausreichenden Zufuhr wichtiger Omega-3-Fettsäuren. Hier verschafft der Hanf Abhilfe und versorgen den Körper mit hochwertigen gesättigten Fetten. Ein ausgewogenes Verhältnis der verschiedenen Fettsäuren ist wichtig für den menschlichen Organismus. Dies führt zur Vermeidung von Erkrankungen wie Herz-Kreislauf Problemen oder Einschränkungen des Nervensystems. Daneben liefert Hanföl dem Körper Gamma-Linolensäure (GLA), die ansonsten nur sehr wenige andere Früchte enthalten. Diese sehr seltene Fettsäure kann dazu beitragen, Symptome verschiedenster Beschwerden zu lindern.

Ballaststoffe fördern Verdauung und machen satt

Die Reichhaltigkeit von Hanfsamen an Ballaststoffen macht die Frucht zudem zu einer nützlichen Ernährungsergänzung, wenn man abnehmen möchte. Dank der Ballaststoffe direkt unter der Schale der Samen tritt beim Essen schneller ein Sättigungsgefühl ein, das dann auch relativ lange anhält. Die Ballaststoffe tragen außerdem zur geregelten Verdauung bei.

Wo finden sich Hanfprodukte als Lebensmittel?

Die reichhaltigen Inhaltsstoffe der Hanfpflanze machen den Faserhanf zu einem besonders vielfältigen Lebensmittel. Neben der Verwendung der Hanfsamen in Produkten wie Müslis, Proteindrinks, im Salat oder im Smoothie, lassen sie sich auch zu wertvollen Speiseölen verarbeiten oder als Grundstoff für experimentelle Limonaden oder Biere verwenden. Dem Ideenreichtum bei der Verwendung von Speisehanf sind eigentlich keine Grenzen gesetzt.
Wichtiger Lieferant der esseztiellen Aminosäuren ist das Hanföl. Nur 20 Gramm reichen zur Deckung des Tagesbedarfes aus. Das Öl ist hervorragend für Salate, Dips, Smoothies oder zum Garen und Dünsten geeignet. Frittieren und Braten ist allerdings mit dem Hanföl nicht möglich. Geschmacklich erwartet den Genießer ein ausgewogener nussig-herber Ton. Für Veganer, Vegetarier oder Allergiker bieten sich Produkte aus Hanfsamen außerdem als gute Ernährungsalternative an. Hanfbrot beispielsweise ist glutenfrei und versorgt den Körper zudem mit wichtigen Nährstoffen. Als Milchersatz beispielsweise bei Laktoseintoleranz liefert Hanfmilch besonders nahrhafte Proteine.

Wo gibt es Speisehanf zu kaufen?

Hanfprodukte sind heute in der Regel in allen Bioläden und im Reformhaus erhältlich. Außerdem gibt es zahlreiche Online-Shops, die interessante Produktneuheiten rund um das neue Superfood anbieten. Hier gibt es auch viele weitere spannende Informationen und Rezeptvorschläge. Doch auch im breiten Einzelhandel erhalten Hanfprodukte vermehrt Einzug. So sind sie bereits bei manchen Drogeriemärkten zu finden und auch die großen Supermarktketten schauen sich die Entwicklung genau an. Die Zeiten, in denen Hanf allein als Rauschmittel Bekanntheit erfährt, sind jedenfalls vorbei.

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ICC – International Cannabis Corp die Aktie

Die Funktion von ICC International Cannabis ist die Planung, das Design, der Bau sowie der Betrieb von Cannabis-Produktions-, Verarbeitungs- und Vertriebsanlagen. Das alles soll qualitativ hochwertig sowie zu den niedrigsten Kosten und weltweit hergestellt werden. ICC besitzt ein umfassendes Verständnis sowohl von der Cannabis- als auch der Biomedizinbranche sowie über erstklassige Erfahrung in den vielen damit verbundenen Produkten und Derivaten. Das Unternehmen verfügt über eine Reihe ausführlicher Lösungen für aufstrebende Gesellschaften der Cannabis-Branche. Ein robustes Serviceangebot ermöglicht es dem Betrieb, wichtige Allianzen und kritische Assoziationen innerhalb einer Vielzahl von Cannabis-Branchen zu formulieren.

Ihre Aufgabe

Mit dem diversen Portfolio an Gesellschaften und Tochterunternehmen will sich ICC-International-Cannabis als internationale Konsolidierungsplattform für die Cannabis-Industrie weiter etablieren. Die Mission des Unternehmens ist es, ganzheitliches Wohlbefinden zu fördern. Dazu soll hier das Design, die Entwicklung und die Produktion der innovativsten und leistungsstärksten Cannabisprodukte und -anlagen der Welt verbessert werden.

Die Anlagephilosophie der ICC

Bei der Bewertung eines potenziellen Zielgeschäfts erwartet ICC-International-Cannabis eine gründliche Due-Diligence-Prüfung. Sie umfasst unter anderem Treffen mit dem amtierenden Management und den Mitarbeitern, Dokumentenprüfungen sowie Inspektionen der Einrichtungen. Darüber hinaus zieht sie eine Prüfung der finanziellen und sonstigen Aspekte und Informationen mit sich.

Ein Bekenntnis zur Qualität

ICC-International-Cannabis ist der Ansicht, dass geschäftlicher Erfolg das Engagement der Gemeinschaft erfordert. Aus diesem Grund plant das Unternehmen, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Cannabis-Branche in die lokale Geschäftswelt zu investieren und daran teilzunehmen. Das Ziel von ICC-International-Cannabis ist es, überlegene Produkte zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten. Zudem streben sie an, einen globalen Maßstab für die internationale Cannabisgemeinschaft zu schaffen.

Unternehmensmandat & strategische Beiträge

Das Unternehmensmandat von ICC International Cannabis besteht darin, finanzielle, betriebliche sowie Managementkatalysatoren für ausgewählte Industriepartner bereitzustellen. Diese strategischen Beiträge ermöglichen es den Partnern des Unternehmens, die Kerngeschäftseinheiten zu erweitern. Gleichzeitig arrangieren sie damit Autonomie sowie einen kontinuierlichen Fokus auf Innovation. Ergänzt durch Möglichkeiten zur Kapitalinfusion und Umschuldung bietet ICC-Cannabis außerdem den Industriepartnern eine Vielzahl von maßgeschneiderten Mehrwertdiensten. Darunter sind Markenbekanntheit, Produktpositionierung, Know-how in Bezug auf Anbau und Herstellung sowie rechtliche, finanzielle und behördliche Richtlinien.

Der Partner des Unternehmens ICC

Marathon Global, Partner von ICC-Cannabis, bedient die überwältigende Nachfrage nach Cannabis-Pflanzen sowie Cannabisextrakten. Er leistet eine beispiellose Arbeit, um Europa mit Cannabisprodukten zu versorgen. Durch ihn werden Generationen an Erfahrungen sowie Beziehungen in die International-Cannabis-Corp eingebracht.

Marathon Global und Cosmos Holdings

Marathon Global hat eine exklusive Vereinbarung mit Cosmos Holdings. Cosmos ist ein in Europa ansässiger Pharmahändler. Er organisiert den Vertrieb sowie die Beschaffung von medizinischen Produkten aus Cannabis und allen Derivaten für seine Kunden. Mit 110 Abnehmern vertritt das Unternehmen rund 35.000 Apotheken in 16 Staaten.

Cosmos verfügt des weiteren über ein transeuropäisches Vertriebsnetzwerk, darunter sind Länder wie: Großbritannien, Deutschland, Vereinigte Arabische Emirate, Italien, Singapur, Spanien, Schweden,und Griechenland. Durch verschiedene Mehrwertdienste wird die Lagerhaltung, strategische Beschaffung, Produktregistrierungen sowie der behördlichen Vertretung ergänzt.

Unternehmenstätigkeit der ICC-International Cannabis

Der Eröffnungsauftrag

Am 7. November 2018 gab International-Cannabis bekannt, von Cosmos einen Eröffnungsauftrag über 10.000 ml Tetrahydrocannabinol („THC“), 5.000 g getrocknete Cannabisblüte und 5.000 ml Cannabidiol („CBD“) erhalten zu haben. Die erste Bestellung wurde im ersten Quartal 2019 verteilt. Folglich erwartet International Cannabis, im Laufe des Jahres 2019, weitere Aufträge. Dies kann sich positiv auf die Aktie auswirken. Das Unternehmen wird zudem eine spezielle europäische Verkaufskampagne starten, um die Nachfrage nach eingehenden Produkten zu steigern.

Biotii

ICC International-Cannabis Corp hat eine strategische Investition in Höhe von 1,2 Millionen US-Dollar in Biotii Technologies, ein führendes privates Biotechnologieunternehmen mit Sitz in Boston, Massachusetts, getätigt. Biotii produziert aktiv gentechnisch veränderte Mikroorganismen, außerdem experimentieren sie mit Cannabinoidprofilen, die der Natur identisch sind. Das alles geschieht zu einem Bruchteil der Kosten der derzeitigen Cannabisproduktionsmethoden, darüber hinaus mit einer gleichmäßigeren Produktionsqualität.

Das skalierbare Syntheseverfahren von Biotii wird die Herstellung von weniger bekannten Cannabisverbindungen sowie von Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) ermöglichen. Dies soll zu wesentlich geringeren Aufwendungskosten im Vergleich zu herkömmlichen Kultivierungs- und Extraktionsverfahren erfolgen. Bis 2020 beabsichtigt das Team, Verfahren zur Massenproduktion von CBD / THC in Mengen von Hunderten von Tonnen pro Jahr zu etablieren, die sich durch Folgendes auszeichnen:

stabile und gleichbleibende Erträge;
Reinheiten in pharmazeutischer Qualität;
die niedrigsten Produktionskosten.

Biotii verfügt über das erforderliche Humankapital und Branchenwissen, um GMP (Good Manufacturing Practice) -Praktiken in Lebensmittel- und Pharmaqualität effektiv umzusetzen. Zudem kann die aufkommende Cannabinoid-Biosynthese auf Tausende Liter in einer halbkontinuierlichen Umgebung skaliert werden. Definit von Vorteil für die Aktie.

Das Team

David Shpilt – Vorsitzender

David Shpilt hat mehr als vier Jahre Erfahrung im Cannabisanbau im Rahmen des ACMPR (ehemals MMPR) von Health Canada. Um die Anbaumethoden zu verbessern und den Anbau nach pharmazeutischen Standards zu normieren, hat er direkt mit zahlreichen Masterbauern zusammengearbeitet. Shpilt besitzt somit ein solides Netzwerk internationaler Kontakte innerhalb der Cannabisindustrie sowie ein tiefes Verständnis der Patientenaufklärung und -dienstleistungen.

Herr Shpilt ist ein pensionierter zertifizierter Pedorthist und ein Osteopathiker, der Zehntausende von Patienten, während seiner Karriere versorgt hat. Anschließend besaß und betrieb er verschiedene Unternehmen im Gesundheitswesen. Diese haben sich auf die Lieferung von langlebigen medizinischen Geräten, orthopädischen Geräten sowie Geräten für den öffentlichen und den privaten Sektor spezialisiert. Innerhalb von neun Jahren gründete er erfolgreich zwölf Kliniken in ganz Ontario, welche alle bis heute ergebnisreich sind.

Im Laufe seiner Karriere gelang es David, Ärzte mit Komplementärmedizinern sowie Heilpraktikern in einem interdisziplinären Umfeld zusammenzubringen. Außerdem beschäftigte er sich in jüngster Zeit mit funktionaler Medizin. Zudem mit klinischen Behandlungsangeboten, die mit traditionellen Protokollen an vorderster Front verbunden sind. Die für beide Seiten vorteilhaften beruflichen Beziehungen zu Ärzten, gepaart mit einem ausgeprägten Verständnis für Patientenaufklärung, haben David zu einem natürlichen Bestandteil der medizinischen Cannabisindustrie gemacht.

Eugene Beukman

Herr Beukman ist Unternehmensberater der Pender Unternehmensgruppe, eine Position, welche er seit Januar 1994 innehat. Er schloss sein Studium an der Rand-Universität in 1987 Johannesburg, Südafrika, mit einem Bachelor of Law ab. Nach seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt war Herr Beukman als Rechtsberater für die BHP Billiton-Unternehmensgruppe tätig. Des weiteren verfügt er über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Erwerb von Vermögenswerten und Joint Ventures. Er ist Anwalt des südafrikanischen High Court und Chief Executive Officer. Darüber hinaus ist er Director einer Reihe von an der TSX Venture Exchange und der Canadian Securities Exchange notierten Unternehmen.

Peter Nguyen – Finanzvorstand

Herr Nguyen ist Wirtschaftsprüfer und hat einen Abschluss von der University of British Columbia. Er war in leitenden Finanzpositionen sowohl für öffentliche als auch für private Unternehmen tätig und leistete dort Versicherungs-, Unternehmensfinanzierungs-, Steuer- und Unternehmensberatungsdienste.

Michael Martinz – Präsident & Direktor

Herr Michael Martinz ist seit April 2014 Präsident der ICC International Cannabis Corp. (ehemals Anexco Resources Ltd). Herr Martinz ist ein innovativer Unternehmer mit Erfahrung in verschiedenen Bereichen. Darunter zählen die Komponenten Rohstoffe, Landwirtschaft / Gartenbau, Hightech, Produktion sowie alternative Energie.

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Malana – Das „Cannabis-Dorf“ in Indien

Malana ist ein indisches Bergdorf im Herzen des Himalaya. Abgeschieden von der Außenwelt erreichen Besucher aus aller Welt das Dorf ausschließlich zu Fuß. Noch bis vor kurzem benötigten Touristen mehrere Tagesmärsche, um die Siedlung zu erreichen. Allerdings hat sich die Wanderung mittlerweile auf wenige Stunden verkürzt, denn seit einigen Jahren gibt es eine Straße, die zumindest in die Nähe Malanas führt.

Der Grund, warum vor sich allem Liebhaber von Cannabis in das Bergdorf Nordindiens verirren, nennt sich Malana-Cream. Seit Jahrhunderten leben die Einwohner Malanas von Hanfprodukten und dem womöglich besten Cannabis der Welt.

Die geographische Lage Malanas

Das Dorf liegt im Norden Indiens im Staat Hamachal Pradesh. Es befindet sich in einem Seitental des Parvati-Tals zwischen den Bergen Chanderkhani und Deo Tibba. Über den Chanderkhani-Pass kommt man direkt in das versteckte Bergdorf.

Die Anreise erfolgt zunächst mit dem Bus nach Jari. Von hier aus begibt man sich auf eine 12 km lange Wanderung durch die Natur und erreicht so das Ziel in einigen Stunden. Der nächste Flughafen befindet sich übrigens im nur 13 km von Jari entfernten Buntar. Die Anreise per Flugzeug ist daher auch möglich.

Aufgrund seiner Lage in der Himalaya-Region hat das Dorf ein extremes Klima. Wer den Ort besuchen will, sollte also während der Sommermonate anreisen. Zu dieser Zeit ist das Dorf über den Chanderkhani-Pass leicht zugänglich, während der Zugang in den Wintermonaten durch Schneemassen versperrt ist. Die beste Reisezeit ist demnach von Anfang Mai bis Ende August.

Touristen aus aller Welt wollen in das kleine Dorf

Jedes Jahr pilgern hunderte Touristen vor allem aus einem Grund in die kleine Siedlung Malanas. Hier soll es das beste Marihuana der Welt geben. Dieses Produkt wird Malana-Cream genannt und lockt Jahr für Jahr immense Touristenströme aus aller Welt an. Einige davon besuchen das jährlich stattfindende Sommerfest, andere interessieren sich für die Kultur und Lebensweise der Einwohner Malanas. Immerhin hat sich das Dorf über Jahrhunderte ohne jegliche Einflüsse von der Außenwelt ein eigenes Rechts- und Demokratiesystem basierend auf dem uralten Glauben an den Gott Jamblu aufgebaut.

Der Hauptgrund für die Touristen ist jedoch nach wie vor Malana-Cream.

Anbauweise und Verwendung von Marihuana in Malana

Seit Jahrhunderten wird Marihuana in der Region Malanas angebaut und von den Dorfbewohnern zu unterschiedlichen Zwecken verwendet. Die Bewohner benutzen es beispielsweise, um aus den Fasern der Pflanze Seile zu knüpfen, womit sie ihr Vieh anbinden. Hier werden hauptsächlich Schafe, Ziegen und Kühe für die wertvolle Milch und Wolle gehalten. Darüber hinaus fertigen die Dorfbewohner Hanf für die Herstellung von Schuhen und ernähren sie sich von den Samen der Pflanze, indem sie Chutney daraus zubereiten und mit dem indischen Brot Roti verzehren.

Selbstverständlich konsumieren die Einwohner Marihuana auch als Rauschmittel. Malana-Cream ist nicht nur bei den Einheimischen beliebt. Mit den Hippies kam auch das Interesse, das Harz der Marihuana-Pflanze auf den internationalen Markt zu bringen.

Wie steht die indische Regierung zum Handel mit Malana-Cream?

Marihuana ist hier, wie auch im Rest des Landes illegal.

Seit der Ort durch die Erbauung eines Wasserwerks und einer Straße vor wenigen Jahren nicht mehr gänzlich abgeschottet ist, wurde auch der Handel und mit ihm der Fokus auf das Dorf mit seinen Bräuchen und Sitten immer größer.

Der Regierung ist der Handel mit Malana-Cream auf dem internationalen Drogen-Markt ein Dorn im Auge. Deshalb ist es den Dorfbewohnern nicht mehr gestattet, die Pflanze anzubauen, zu konsumieren oder zu verwerten. Obwohl dies jahrhundertelang zu deren Tradition gehörte. Doch mit der Kommerzialisierung des schwarzen Goldes kam auch die Reglementierung. Etwa 600 Verhaftungen finden jährlich aufgrund von unerlaubtem Handel, Anbau oder Konsum der Pflanze statt.

Dennoch sieht man während der Erntezeit im September Männer, Frauen und selbst kleine Kinder auf den Feldern sitzen, die Hände aneinanderreibend um das wertvolle Harz aus der Cannabis Pflanze zu extrahieren. Für viele Familien Malanas ist der kommerzielle Anbau der Pflanze die einzige Einkommensquelle. Dabei ist der Handel für die Dorfbewohner mehr als lukrativ. Der Marktpreis von Malana-Cream liegt immerhin zwischen 3000 und 4000 Euro pro Kilo.

Da Malana-Cream und alle Produkte der Pflanze wie Hanfseile und -Schuhe illegal sind, sorgt die Polizei regelmäßig dafür, dass die Marihuana Felder zerstört werden. Verstöße werden mit jahrelangen Gefängnisstrafen geahndet. Das reißt nicht nur Familien auseinander, sondern stellt auch eine Gefahr für den Lebensunterhalt der Einwohner dar.

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Cannabis kann die US-Wirtschaft deutlich voranbringen

Die schwächelnde Wirtschaft in den USA könnte ausgerechnet durch Cannabis einen unerwarteten Boom erleben. Denn die Legalisierung nicht nur des Konsums, sondern auch des Verkaufs und Anbaus der Pflanze, die zum 1. Januar 2018 im Bundesstaat Kalifornien durchgesetzt wurde, bringt einiges in Schwung. Präsident Trump ist zwar nicht begeistert – aber die kalifornische Idee könnte Anhänger auch in anderen Ländern der Welt finden. Denn insbesondere das Argument, dass damit ein Wirtschaftsboom einhergeht, lässt sich nicht von der Hand weisen. 

Plötzlicher Wandel in Kalifornien

In Kalifornien sieht seit dem Jahreswechsel einiges anders aus als zuvor. Viele Einwohner des US-Staates mit der größten Bevölkerungsdichte sind begeistert von den Neuerungen. Denn Personen ab 21 Jahren ist es nun erlaubt, Cannabis-Produkte zu besitzen, anzubauen, zu verkaufen und natürlich auch zu konsumieren. Vor den offiziellen Verkaufsstellen bildeten sich bereits am frühen Morgen des 1. Januars 2018 deutliche Schlangen, in die sich vor allem Verbraucher einreihten. Mittlerweile florieren aber auch viele Geschäftsideen rund um die Hanfpflanze. Das war zwar schon vor der Legalisierung so – schließlich schätzte man den Umsatz auf dem Schwarzmarkt in Kalifornien auf fast 6 Milliarden Dollar jährlich –, jedoch können Unternehmer in dem Bundesstaat jetzt ganz frei und sorglos ihren Geschäften nachgehen. Schließlich kann Hanf nicht nur geraucht werden, sondern es lassen sich daraus auch viele innovative Produkte herstellen. Neben schon immer Cannabis-Begeisterten, die aufgrund ihrer Geschäftsideen vormals bereits im Gefängnis saßen, gibt es nun auch immer mehr Neulinge, die von den Änderungen in dem Bundesstaat profitieren wollen. Für medizinische Zwecke war der Handel mit Hanf übrigens dort zuvor schon erlaubt gewesen (was jährlich etwa zwei Milliarden Dollar in die Kassen spült). Dies ist auch in 28 anderen US-Bundesstaaten der Fall. 

Selbst Mike Tyson ist mit von der Partie

Kalifornien betrifft der Wirtschaftsboom durch Cannabis nicht zuletzt aufgrund seiner Größe besonders. Denn über 40 Millionen Menschen leben dort und es gibt über 2500 offizielle Cannabis-Verkaufsstellen. Immer mehr angehende Geschäftsleute versuchen ihr Glück mit dem Anbau von Cannabis und dem anschließenden Verkauf. Auch der ehemalige Boxweltmeister Mike Tyson hat sich dem Thema zugewandt. Auf seiner Ranch, nicht weit vom Death Valley Nationalpark, möchte er die einst berüchtigte Pflanze in großer Menge anbauen. Aber nicht nur das – er plant auch ein angegliedertes Schulungszentrum für künftige Cannabis-Landwirte sowie eine Unterkunft für seine Helfer bei der Ernte. All dies zeigt, dass durch die Legalisierung viele Arbeitsplätze entstehen können und somit ein florierender Wirtschaftszweig. Unternehmensberatungen gehen in den nächsten Jahren von 100.000 neuen Arbeitsplätzen in diesem Bereich aus – und das alleine in Kalifornien. Auch in den Bundesstaaten Nevada, Alaska, Colorado, Oregon und Washington ist Cannabis teilweise legalisiert. Aufgrund des fast sicheren Wirtschaftsbooms kann kaum jemand mehr etwas gegen die neuen Regelungen sagen. Denn auch die Steuereinnahmen sprechen für sich, da der Hanfverkauf in Kalifornien mit 15% besteuert wird. Mit einer Milliarde Dollar, von der der Fiskus profitiert, wird in diesem Jahr ausgegangen.

Was die Politik zu der Legalisierung von Cannabis sagt

Nicht nur die Wirtschaft hat ihre Vorteile durch die Cannabis-Legalisierung. Auch für die Polizei und Justizbehörden wirkt sie sich positiv aus, denn das zeitintensive Herumschlagen mit geringfügigen Delikten ist vorbei. Auch in Deutschland geht die Politik nun immer mehr in Richtung Legalisierung. Dem amtierenden US-Präsidenten Donald Trump sind die Änderungen jedoch ein Dorn im Auge. Er möchte wieder ein Verbot der ungewohnt florierenden Hanf-Produkte durchsetzen. Somit ist noch nicht das letzte Wort in dieser Angelegenheit gesprochen. Auch für die Inhaber von Cannabis-Verkaufsstellen sind noch nicht alle Probleme gelöst. Denn da die Legalisierung noch nicht die gesamten USA und alle damit verbundenen Details betrifft, bereiten die Banken Schwierigkeiten. So müssen viele finanzielle Abwicklungen noch immer mit Bargeld getätigt werden, was natürlich ein hohes Sicherheitsrisiko ist. 

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Cannabis ETF 2019

Profitieren vom Cannabis-Boom: ETF oder Aktien?

Die Cannabis-Branche boomt nun schon eine Weile und doch hat der Goldrausch gerade erst begonnen. Aufgrund ihrer vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten ist das Potential der grünen Pflanze enorm. Doch wie können Anleger davon am besten profitieren? Ist ein Cannabis ETF 2019 eine sinnvolle Möglichkeit – oder ist die klassische Einzellaktie doch die bessere Wahl? 

Die Neuentdeckung einer uralten Nutzpflanze 

Durch die zunehmenden Legalisierungen in mehreren Staaten der USA sowie in Kanada und auch vereinzelt in europäischen Ländern erlebt die uralte Hanfpflanze eine ganz neue Blütezeit. Seit Jahrtausenden begleitet diese Pflanze bereits die Menschheit in Form von Rauschmittel, Heil- und Nutzpflanze. Die Anwendungsmöglichkeiten der Hanfpflanze sind äußerst vielfältig, weshalb eine Legalisierung das Erschließen eines riesigen neuen Marktes ermöglicht. Da die Legalisierungswelle noch ganz am Anfang steht, gibt es hier für Anleger große Chancen, von einem enormen Wachstum zu profitieren. 

Bereits jetzt mehrere Anlegemöglichkeiten mit

Potentielle Anleger, die von den Wachstumsmöglichkeiten der relativ jungen Cannabis-Branche profitieren wollen, haben bereits jetzt mehrere Möglichkeiten dazu. Zu den Einzelaktien von führenden oder aufstrebenden Unternehmen der Branche kommen schon jetzt Indexfonds für die ganze Cannabis-Branche. Es gibt sogar mehrere konkurrierende Cannabis ETFs mit unterschiedlichen Gewichtungen. 

Cannabis ETFs mit verschiedenen Strategien 

Einer der ersten und größten Indexfonds stellt der ETFMG Alternative Harvest dar, der zusätzlich zu den größten Cannabisproduzenten Kanadas auch in große Tabakkonzerne wie Philip Morris investiert – und somit auch für eine etwaige Übernahme der jungen Unternehmen durch die großen Tabakkonzerne gewappnet ist. Der Horizons Emerging Growers ETF hingegen investiert ausschließlich in die Erzeuger, wobei sie auch kleinere Produzenten dabei haben und somit von deren potentiellem Wachstum profitieren können. Ein klassischer Indexfonds ist der Horizons Marihunana Life Sciences ETF: Er beinhaltet nur die größten Unternehmen der Branche. Allerdings machen bereits die vier größten Unternehmen knapp 50 Prozent des Portfolios aus, sodass hier ein gewisses Ausfallrisiko besteht. 

Deutsche Cannabis ETF s

Der erste Cannabis Indexfond in Deutschland, der Cannabis Total Opportunity Index, ist noch gegen Ende 2018 gestartet. Er beinhaltet die 20 größten Unternehmen der Cannabis-Branche, zumeist aus Kanada oder den USA. Mit dem WS-HC Hanfindustrie Aktien Global EUR gibt es außerdem auch den ersten deutschen Cannabis ETF, der sich auf Nutz- und Industriehanf konzentriert. 

ETF oder Einzelaktie: Investieren in Cannabis 2019

Wie generell gilt auch in der Cannabis-Branche, dass ETFs im Vergleich zur Einzelaktie zwar risikoärmer sind, dafür aber auch weniger rasche und große Gewinnmöglichkeiten bieten. Der Risikofaktor wird allerdings noch dadurch verstärkt, dass die Branche sich gerade erst entwickelt. Es gibt praktisch noch keine Unternehmen, die sich wirklich langfristig auf dem Markt behauptet haben. Die Investitionen sind zudem bereits jetzt enorm und übersteigen den tatsächlichen Umsatz auch bei den großen Cannabis-Unternehmen teilweise bei weitem. Deswegen ist es umso mehr geboten, vorsichtig zu investieren und einen umfassenderen ETF zu wählen. Andererseits bietet das Investieren in Einzelaktien hier für besonders Risikofreudige, die auch den Verlust ihres eingesetzten Kapitals verkraften können, noch viel größere Gewinnmöglichkeiten. Das hängt also von der individuellen Risikobereitschaft ab. Für die meisten Anleger dürften sich die ETFs, gerade bei solch einem jungen Markt, der als Ganzes großes Potential hat, wohl eher auszahlen.

Risiko und Wachstum – ein ambivalenter Ausblick 

Es herrscht kaum Zweifel daran, dass die Cannabis-Branche insgesamt riesige Wachstumsmöglichkeiten hat. Der noch zu erschließende Markt ist, angesichts der vielen Länder, in denen eine Legalisierung noch aussteht, enorm. Der Trend zur Legalisierung ist jedenfalls eindeutig und erschließt auch innerhalb Europas und auch speziell Deutschlands nach und nach mehrere Felder vom medizinischen Gebrauch über den industriellen Einsatz bis hin zum Konsum. Generell sind hohe Wachstumsraten also sehr wahrscheinlich und der Boom steht erst ganz am Anfang. Doch gerade deshalb gibt es derzeit auch einige Risiken. Die Branche entwickelt sich gerade erst und es ist noch nicht klar, wie etwa die Tabakindustrie darauf reagieren wird. Außerdem erschwert die nach wie vor in vielen Staaten herrschende Prohibition das Geschäft und es kann zu Schwierigkeiten bei der Zusammenarbeit mit Banken kommen. Dennoch steht eines außer Frage: Der Cannabis-Boom hat gerade erst begonnen.

Die besten Cannabis-Aktien 2019 – Investieren in Marihuana

Wer mit Haschisch und Marihuana eine ordentliche Rendite erwirtschaften will, der muss dazu nicht dealen – zumindest nicht auf der Straße. Alles, was dafür notwendig ist, ist ein Depotkonto und ausreichende Branchenkenntnisse. In diesem Beitrag verschaffen wir Ihnen deshalb einen kurzen Überblick über die Marktsituation. Zudem stellen wir Ihnen die vielversprechendsten Cannabis Aktien vor. 

Marktüberblick

Seit 2017 Marihuana Aktien erstmals in großem Stil emittiert wurden, herrscht in der Branche Goldgräberstimmung. Das spiegelt sich auch in den stark schwankenden Aktienkursen wieder. Der Global Cannabis Stock Index, der die an der Börse gehandelten Cannabis-Aktien repräsentiert, hat sich im letzten Quartal 2017 verdreifacht, nur um sich zu Beginn des Jahres 2018 wieder zu halbieren. Ende 2018 hat der Index dann wieder gut 30 Prozent zugelegt. Die starken Schwankungen sind nicht ungewöhnlich für eine junge Industrie, die für Spekulanten besonders attraktiv ist. Mittlerweile hat die Branche sogar ihren ersten Insider-Skandal.

Die kanadische Aphira Inc., die mit Kursgewinnen von 180 Prozent in der Spitze ins Jahr 2018startete, deren Aktien zuletzt aber stark unter Druck geraten sind, hat wohl mit faulen M&A-Transaktionen zu kämpfen. Ersten Zeitungsberichten zufolge haben Führungskräfte des Unternehmens in kleinere Cannabis-Gesellschaften investiert, die dann von Aphira zu völlig überzogenen Preise übernommen worden sind. So ein Verhalten wird durch die Börse böse abgestraft. Ob diese Aktivitäten auch strafrechtliche Konsequenzen für das Management nach sich ziehen, bleibt abzuwarten. 

Einen Spitzenstart legten aber auch zwei andere kanadische Unternehmen, Aurora Cannabis Inc. und der Marktführer Canopy Growth Inc. an den Tag. Die Kurse beiden Unternehmen stiegen im letzten Jahr kurzzeitig um 200 bzw. 330 Prozent, mittlerweile hat sich der Run aber wieder abgekühlt. Trotzdem sind bei Unternehmen interessante Kandidaten für Anleger, die 2019 in Cannabis investieren wollen. 

Die wichtigsten Großinvestoren der Cannabis Aktien

Dass Cannabis Aktien boomen liegt auch daran, dass mit einem verstärkten Einsteig von Großinvestoren in die Branche gerechnet wird. Einige Schwergewichte tummeln sich auch schon auf dem Markt. Besonders den Getränkeherstellern hat es die Cannabis Branche angetan.

Für Aufsehen sorgte das milliardenschwere Investment, mit dem Constellation Brands seine Beteiligung an Canopy Groth von 10 auf knapp 40 Prozent aufstockte. Zu dem US-Unternehmen Constellation Brands, das jährlich etwa 6 Milliarden Dollar umsetzt, gehört unter anderem die bekannte Biersorte Corona. Auch Diageo, das britische Unternehmen mit Sitz in London ist der weltweit größte Hersteller von hochprozentigem Alkohol und besitzt die Rechte an den Marken Johnnie Walker und Smirnoff, hat 2018 in Cannabis investiert. Genau so wie die Großbrauereien Molson Coors und Heineken. Der Trend macht selbst vor der wichtigsten Getränkemarke auf dem Globus nicht halt. Coca Cola hat bisher zwar kein Geld in den Cannabis-Anbau gesteckt, das Unternehmen gab aber bekannt, dass es beabsichtigt, cannabidiolhaltige Getränke auf den Markt zu bringen. Da CBD beruhigend wirkt wäre das dann wohl der Kontrapunkt zu den aufputschenden koffeinhaltigen Erfrischungsgetränken des Konzerns. 

Neben den Getränkeherstellern hat auch die von Verboten geplagte Tabakindustrie Interesse an Cannabis angemeldet. Vorreiterin ist Altria, die auf dem Zigarettenmarkt mit der Marke Marlboro führend ist. Der Boom der Cannabis Aktien im Jahr 2018 war auch auf den Einstieg von Altria beim Cannabis-Hersteller Cronos zurückzuführen. Altria hat sich die 45 Prozent an Cronos immerhin 2,4 Milliarden Kanadische Dollar (1,6 Milliarden Euro) kosten lassen. Der Marktwert von Cronos ist so kurzfristig auf 5 Milliarden Kandische Dollar gestiegen. Der Deal hat auch die Kurse vieler anderer Cannabis Aktien beflügelt, was sich noch zu Beginn des Jahres 2019 bemerkbar machte. 

Entwicklung der Marktparameter

Kanada hat 2018 als erster G7-Staat den Cannabis-Konsum nahezu vollständig legalisiert. Dem entsprechend ist das nordamerikanische Land derzeit auch das Eldorado der Branche. Nirgendwo gibt es mehr börsennotierte Cannabis-Hersteller.

Die Nummer zwei ist der südliche Nachbar USA. Drogenpolitik ist hier aber Sache der Bundesstaaten, weshalb sich in den USA noch ein bunter Flickenteppich zeigt. Nach Nevada und Vermont hat 2018 aber der bevölkerungsreichste Bundesstaat Kalifornien seine Gesetze geändert und den Konsum von Marihuana legalisiert. Seit 2019 ist der Genuss von Cannabis in 9 Bundesstaaten erlaubt. Da die Legalisierung von breiten Bevölkerungsgruppen mitgetragen wird, schätzt die Branche, dass bis 2020 wenigsten doppelt so viele Staaten den Konsum von Cannabis-Produkten gestatten werden. Das gilt umso mehr, als die sprudelnden Steuereinnahmen auch den Widerstand konservativer Politiker schmelzen lassen. Der US-Markt wird dann auf etwa 100 Millionen potentielle Konsumenten anwachsen. Der Umsatz mit Marihuana und anderen Cannabis-Produkten könnte von derzeit etwa 11 Milliarden auf 40 Milliarden US-Dollar ansteigen. Das Wachstumspotential des US-Marktes ist also enorm. 

In Deutschland sieht es vergleichsweise düster aus. Eine Freigabe von Cannabis-Produkten für Erwachsene findet zwar auch hier eine Mehrheit in der Bevölkerung, die Politik jedoch tut sich mit der Liberalisierung weicher Drogen schwer. Die gerichtlich erzwungene Verfügbarkeit von medizinischem Cannabis für Schwerkranke wird wohl auf absehbare Zeit die Grenze des Erlaubten darstellen. Heimische Cannabis-Fans können aber dennoch vor der Haustür investieren, da der deutsche Finanzmarkt für kanadische Unternehmen sehr attraktiv ist. Nahezu alle interessanten Wertpapiere werden auch an deutschen Börsenplätzen gehandelt. Dazu zählt nicht nur in Frankfurt am Main, sondern auch das beschaulichen Stuttgart. 

Diese Cannabis Aktien sollten Sie kennen

Canaopy Growth

Canopy Growth ist das nach Marktkapitalisierung, die Anfang 2019 etwa 14 Milliarden Euro betrug, größte Cannabis-Unternehmen weltweit. Die Aktien werden an allen relevanten deutschen Börsenplätzen gehandelt. Der Kurs, der lange bei 20 Euro dümpelte, hat sich zwischenzeitlich bei 40 Euro eingependelt. Der massive Anstieg ist im Wesentlich auf den schon erwähnten Einstieg von Constellation Brands zurückzuführen, die etwa 4 Milliarden US-Dollar investierten. Sollte Constellation Brands seine Anteile nochmals aufstocken ist, zumindest kurzfristig, erneut mit einem Kurssprung zu rechnen. Auch ohne einen solchen Sondereffekt prophezeien die Analystem dem Unternehmen für 2019 aber steigende Kurse. Das Investment in die Aktien wird als mittleres Risiko eingestuft. 

Aurora Cannabis

Die Aurora Cannabis, mit Sitz in Edmonton in der kanadischen Provinz Alberta, ist mit einer Marktkapitalisierung von gut 6 Milliarden Euro deutlich kleiner als der Marktführer. Die Cannabis-Produzentin, die über acht lizenzierte Produktionsstätten und Betriebe in 18 Ländern verfügt, gilt aber dennoch als Geheimtipp. Der Kurs ist im Vergleich zum Vorjahr zwar um etwa 50 Prozent eingebrochen, das ist aber ein guter Zeitpunkt, um einzusteigen. Derzeit kosten die Aktien sechs Euro, dem Unternehmen wird aber zugetraut, den Vorjahreskurs von 12 Euro wieder zu erreichen, wenn auch nicht zwangsläufig bereits im Jahr 2019. Wer aber mittelfristig plant, könnte mit der Aktie gut bedient sein. Das gilt vor allem dann, wenn an den Gerüchten, dass Coca Cola an dem Unternehmen interessiert ist, etwas dran ist.Wer bereits ist, etwas zu riskieren und im Erstfall einen langen Atem hat, könnte mit dieser Aktie ein Schnäppchen machen. 

Aphira

Die dritte Kanadierin im Bunde ist die Aphira aus ‎Leamington, Ontario‎. Das Unternehmen, das sich ausschließlich auf die Geschäfte mit medizinischem Cannabis konzentriert, hat eine Marktkapitalisierung von derzeit gut 2 Milliarden Euro. Die Fokussierung auf medizinisches Cannabis macht den deutschen Markt für das Unternehmen interessant. Um sich hier strategisch klug zu positionieren, hat das kanadische Unternehmen zwischenzeitlich die rheinland-pfälzische CC Pharma GmbH, eine Importeurin von pharmazeutischen Produkten, übernommen. Die Alphira ist erstklassig ins Börsenjahr 2019 gestartet und konnte innerhalb der ersten vier Wochen des Jahres einen Kursanstieg von gut 33 Prozent verzeichnen. Experten trauen dem Unternehmen noch mehr zu, sie qualifizieren ein Investment aber dennoch als hochriskant. In der Vergangenheit waren extrem starke Kursschwankungen für das Unternehmen typisch. Im Portfolio risikofreudiger Anleger, die einen Kurseinbruch zur Not aussitzen können, ist die Aktie am richtigen Platz. 

Tilray

Stark nachgelassen hat der Pharma- und Cannabiskonzern Tilray, einer der Shooting-Stars aus dem letzten Jahr. Als der Hanfproduzent, der selbstverständlich auch aus Kanada stammt, aber bereits über eine europäische Zwischenholding mit Sitz in London verfügt, an die Börse ging, kletterten die Kurse innerhalb kürzester Zeit von 25 auf 300 Dollar. Das Jahr 2019 begannen die Papiere dann aber schon nur mehr mit einem Kurs von unter 80 Dollar, seither ist die Aktie unter Druck. Die Prognosen sind nicht rosig, außerdem werden die Wertpapiere mittlerweile als hoch riskante Titel eingestuft. Anders als bei der Konkurrentin Aphira sollten sich nur wirklich Wagemutige dennoch an diese Aktien herantrauen. 

Fazit

Die Cannabis-Branche, die gerade erst in die Pubertät kommt, ist nicht nur für Investoren interessant, die das Produkt ihres Investments ab und zu gerne selber verkosten. Die zunehmende Liberalisierung weicher Drogen, insbesondere des Marihuana-Konsums, in den USA, der größten Volkswirtschaft der Welt, verspricht ausgezeichnete Wachstumschancen, was sich mittelfristig auch in erfreulichen Renditen niederschlagen dürfte. Auf dem deutschen Markt gibt es dagegen derzeit nur Potential für medizinisches Cannabis. Wie in allen jungen Start-up Industrien müssen sich die Anleger außerdem auf eine hohe Volatilität bei den Kursen einstellen. Wer in Cannabis investiert, sollte einen Kurseinbruch auch einmal aussitzen können. Freunde der Hanfpflanze werden damit aber keine Probleme haben, schließlich ist CBD ein erstklassiges Beruhigungsmittel!

Einen Beitrag über ICC – International Cannabis finden sie HIER.