Was macht man mit Cannabis?

Cannabis, auch unter den Begriffen Gras, Hanf und Marihuana bekannt, wird unter anderem zu medizinischen Zwecken eingesetzt.

Einnahmeformen von Cannabis:

Man kann es rauchen, aber auch in einem sogenannten Vaporizer (Verdampfer) dampfen, oder in Form von Edibles („Esswaren“) verzehren. Bei der oralen Aufnahme tritt die Wirkung deutlich verzögert ein, aber bleibt länger bestehen. Außerdem kann Cannabis als Öl eingenommen werden. Die am weitesten verbreitete Konsumform ist jedoch das Rauchen. Dabei wird die Cannabisblüte oder das gepresste Harz entzündet und der Rauch eingeatmet. Die Wirkung tritt nach wenigen Sekunden bis Minuten ein. Art und Dauer des Rausches sind von der Art der Pflanze, der Konsumform und der Stimmung des Konsumenten abhängig.

Sativa oder Indica?

Cannabis wird inzwischen vielfach medizinisch eingesetzt. Untersucht werden positive Auswirkungen auf Angststörungen oder Nebenwirkungen einer Krebsbehandlung wie Übelkeit und Erbrechen. Auch neurodegenerative Erkrankungen wie Parkinson oder Multiple Sklerose werden erfolgreich mit medizinischem Hanf behandelt. Je nachdem, ob es sich um eine Sativa-Sorte oder um eine Indica-Sorte handelt, unterscheiden sich die Effekte.
Sativa hat einen stark euphorisierenden Effekt und regt die Kreativität an. 
Indica hingegen hat eine beruhigende Wirkung und kann Schmerzen reduzieren.
Typische Effekte beider Varianten sind Heißhunger, Redeschwalle oder Lachanfälle („Laberflash“).

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